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Feldmühle-Areal, Rorschach SG
Studienauftrag 2018, 2. Rang
Sehr unterschiedliche Gebäudetypologien reagieren auf die jeweiligen Nachbarschaften im Feldmühle-Areal am Stadtbahnhof von Rorschach. Angrenzend an das Kirchengelände wird eine stark durchgrünte Wohnwelt geschaffen, die sich mit dem bestehenden Park verschränkt. Die weiche Oberfläche des Grünraums wird bis ins Feldmühle-Areal hinein erweitert, so dass möglichst viele Wohnungen von dessen grosser Qualität profitieren können. Die Westseite des Areals ist stark von den Bestandesbauten geprägt und wird im Geist der ehemaligen Fabrikanlage weitergestrickt. Zwei neue Baukörper bilden zusammen mit dem Bestand einen grosszügigen Hofraum, welcher in der Gestaltung die robuste Sprache der Industriewelt aufnimmt und weiterbaut. Ausgehend vom Bahnhofplatz Süd mäandriert ein kaskadenartiger Weg in Nord-Süd-Richtung durchs Quartier. Diese Fuss- und Veloverbindung in Form einer flachen Treppen- und Rampenanlage verbindet - gleich einer Perlenkette - verschiedene differenzierte Plätze und Aussenräume miteinander und ist Rückgrat des Areals.











Arealentwicklung mit gemischten Nutzungen für Wohnen und Gewerbe
Studienauftrag 2018, 2. Rang
80 % Wohnen (ca. 300 Whg), 20 % Gewerbe
mit Schwabe Suter Architekten, Zürich
Visualisierungen von Nightnurse Images
Auftraggeber: Steiner Investment Foundation & Steiner AG
Feldmühle-Areal, Rorschach SG
Studienauftrag 2018, 2. Rang
Sehr unterschiedliche Gebäudetypologien reagieren auf die jeweiligen Nachbarschaften im Feldmühle-Areal am Stadtbahnhof von Rorschach. Angrenzend an das Kirchengelände wird eine stark durchgrünte Wohnwelt geschaffen, die sich mit dem bestehenden Park verschränkt. Die weiche Oberfläche des Grünraums wird bis ins Feldmühle-Areal hinein erweitert, so dass möglichst viele Wohnungen von dessen grosser Qualität profitieren können. Die Westseite des Areals ist stark von den Bestandesbauten geprägt und wird im Geist der ehemaligen Fabrikanlage weitergestrickt. Zwei neue Baukörper bilden zusammen mit dem Bestand einen grosszügigen Hofraum, welcher in der Gestaltung die robuste Sprache der Industriewelt aufnimmt und weiterbaut. Ausgehend vom Bahnhofplatz Süd mäandriert ein kaskadenartiger Weg in Nord-Süd-Richtung durchs Quartier. Diese Fuss- und Veloverbindung in Form einer flachen Treppen- und Rampenanlage verbindet - gleich einer Perlenkette - verschiedene differenzierte Plätze und Aussenräume miteinander und ist Rückgrat des Areals.











Arealentwicklung mit gemischten Nutzungen für Wohnen und Gewerbe
Studienauftrag 2018, 2. Rang
80 % Wohnen (ca. 300 Whg), 20 % Gewerbe
mit Schwabe Suter Architekten, Zürich
Visualisierungen von Nightnurse Images
Auftraggeber: Steiner Investment Foundation & Steiner AG